ZIM - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand
Das ZIM startet am 1. Juli 2008 und bietet kleinen und mittleren Unternehmen bis Ende 2013 eine verlässliche Perspektive zur Unterstützung ihrer Innovationsbemühungen. Dies erfolgt zunächst durch eine attraktive Förderung von Kooperations- und Netzwerkprojekten, die ab 2009 noch um die Förderung von Einzelprojekten ergänzt wird. Damit ist das ZIM das Basisprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für die marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Unter dem Motto „Impulse für Wachstum“ soll die Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltig unterstützt und ein Beitrag für deren Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geleistet werden. Mit dem ZIM zielt die Technologieförderung des BMWi darauf ab,- KMU zu mehr Anstrengungen für Forschung, Entwicklung und
Innovationen anzuregen,
- die technischen und wirtschaftlichen Risiken von FuE-Projekten zu verringern,
- FuE-Ergebnisse zügig in marktwirksame Innovationen umzusetzen,
- die Zusammenarbeit von KMU und Forschungseinrichtungen auszubauen,
- das Engagement von KMU für FuE-Kooperationen und innovative Netzwerke zu erhöhen,
- das Innovations-, Kooperations- und Netzwerkmanagement in KMU zu verbessern.
Das ZIM ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für KMU und für mit diesen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen.
Fördermodule
Kooperationsprojekte
Gefördert werden Kooperationsprojekte zwischen KMU und von KMU mit Forschungseinrichtungen, einschließlich Projekten bisher nicht innovierender KMU und FuE-Aufträge zur Vorbereitung auf künftige Kooperationen und Netzwerke.
Netzwerkprojekte
Gefördert werden externe Management- und Organisationsleistungen für die Entwicklung marktorientierter Netzwerke innovativer KMU.
Kostenloses Förderscreening. Füllen Sie den Fragebogen aus und wir sagen Ihnen, ob Ihr Vorhaben förderfähig ist.
Sie können aber auch direkt unseren Spezialisten kontaktieren.
Fragebogen Innovationsförderung
Ansprechpartner
Peter Matthies